Kinshasa verschärft den Ton: In Doha und Washington wird verhandelt, im Osten wird gekämpft
Die Demokratische Republik Kongo verfolgt die diplomatische und militärische Strategie des „Kampfes und Verhandelns“, um die Sicherheitskrise in ihrer östlichen Region zu bewältigen. Die Regierung führt parallele Verhandlungen, eine in Washington mit Ruanda und eine in Doha mit der Rebellenkoalition AFC/M23, und übt gleichzeitig weiterhin militärischen Druck aus, um ihre Souveränität zu verteidigen. Kinshasa behauptet, in diesen Gesprächen seine eigenen Gesetze durchsetzen und sich nicht länger von den Rebellen diktieren lassen zu wollen. „28.10.2025“ weiterlesen