Humanitäre Notlage in der Demokratischen Republik Kongo: Kinshasa beantragt 1,4 Milliarden US-Dollar für 2026
Die Regierung der Demokratischen Republik Kongo hat am Mittwoch, den 4. März, in Kinshasa einen Spendenaufruf in Höhe von 1,4 Milliarden US-Dollar an ihre internationalen Partner gestartet. Mit diesen Mitteln soll die anhaltende humanitäre Krise im Land bewältigt und gleichzeitig die freiwillige Rückkehr Tausender kongolesischer Geflüchteter vorbereitet werden, die sich derzeit in Burundi aufhalten. „06.03.2026“ weiterlesen