02.02.2026

Über 200 Tote bei Erdrutsch in Coltanmine Rubaya

Schwere Regenfälle lösen Katastrophe in größter kongolesischer Coltan-Mine aus

Bei einem verheerenden Erdrutsch in der Coltan-Mine Rubaya sind vergangene Woche über 200 Menschen ums Leben gekommen. Schwere Regenfälle hatten in der Bergbauregion rund 80 Kilometer nordwestlich von Goma die Hänge aufgeweicht und Teile der Mine unter Schlammmassen begraben. „02.02.2026“ weiterlesen

26.01.2026

Ein Jahr M23-Herrschaft in Goma: Bericht aus der besetzten Stadt

Die taz veröffentlicht einen eindringlichen Augenzeugenbericht über das Leben in Goma ein Jahr nach der Eroberung durch die M23-Rebellen. Der anonyme kongolesische Autor schildert eine Stadt, die äußerlich zur Normalität zurückgefunden hat – doch unter der Oberfläche herrschen Angst und erzwungene Loyalität. „26.01.2026“ weiterlesen

15.07.2025

Warnung vor Anstieg von HIV/AIDS in Lubero: Territorialverwalter ruft zu dringender Reaktion auf

Oberst Alain Kiwewa, Administrator des Gebiets von Lubero, klingt den Alarm angesichts der besorgniserregenden Zunahme der Prävalenzrate von HIV/AIDS in seiner Gerichtsbarkeit. In einem Interview am Montag, den 14. Juli, sagte er, er habe Informationen an den Provinzgouverneur, General-Major Kakule Somo Evariste, sowie die NGOs, die in den Kampf gegen diese Pandemie beteiligt sind, übermittelt, so dass dringende Maßnahmen zur Bremse ergriffen werden. „15.07.2025“ weiterlesen

28.01.2025

Folgen des Rebellensiegs in Kongo: Zurück an den Verhandlungstisch

Kommentar von Dominic Johnson – 27.1.2025, 18:33 Uhr

Die Menschen in der Demokratischen Republik Kongo brauchen endlich Frieden. Dafür müssen die Akteure der Region miteinander ins Gespräch kommen.

In der Demokratischen Republik Kongo haben Rebellen die Millionenstadt Goma erobert, die wichtigste Stadt Ostkongos direkt an Ruandas Grenze. In über drei Jahren Krieg der von Ruanda unterstützten Rebellen der M23 (Bewegung des 23. März) ist das ihr bisher größter Triumph. Eine relativ kleine Rebellentruppe hat mit der Einnahme von Goma eine international gezogene rote Linie überschritten, gegen­ Tausende UN-Kampftruppen, Eingreiftruppen aus Südafrika und sogar private Militärfirmen aus Europa.

Nun hagelt es Kritik aus der halben Welt, vom UN-Generalsekretär bis zur deutschen Bundesregierung.

Weiterlesen in der TAZ von heute oder hier:

https://taz.de/Folgen-des-Rebellensiegs-in-Kongo/!6062098/

26.01.2025

Kampala | taz – Kongos Rebellen haben Kongos Armee ein Ultimatum gestellt: Am Samstagabend rief die M23 (Bewegung des 23. März), die im Osten der Demokratischen Republik Kongo gegen die Regierung kämpft und in der vergangenen Woche wichtige Durchbrüche bis an den Rand der Millionenstadt Goma erzielt hat, in einer Erklärung die kongolesischen Streitkräfte dazu auf, in Goma „innerhalb von 48 Stunden ihre Waffen niederzulegen.“ Sonst würden sie die Bevölkerung „befreien“ …

Weiterlesen:
https://taz.de/Krise-im-Osten-der-DR-Kongo/!6064749/