Journalist in DR Kongo ermordet: Magloire Paluku, Kongos ewig rebellischer Geist | taz.de
Die Beerdigung von Magloire Paluku fand heute im Unity Stadium in Goma statt: https://taz.de/Journalist-in-DR-Kongo-ermordet/!6138325/
Aktuelles aus der Demokratischen Republik Kongo
Die Beerdigung von Magloire Paluku fand heute im Unity Stadium in Goma statt: https://taz.de/Journalist-in-DR-Kongo-ermordet/!6138325/
Die Armee der DR Kongo überlässt den M23-Rebellen Uvira an der Grenze zu Burundi. Das Land unterstützt Kongos Armee und Ruanda-feindliche Milizen. „10.12.2025“ weiterlesen
https://taz.de/Frieden-zwischen-Kongo-und-Ruanda/!6135793/
https://taz.de/Versoehnung-zwischen-Kongo-und-Ruanda/!6135570/
Während die Welt auf den Osten blickt, eskaliert vor den Toren Kinshasas ein brutaler Landkonflikt. Die Mobondo-Miliz hat die »Kornkammer« des Landes verwüstet und Hunderttausende vertrieben. Eine Analyse über eine vergessene Krise und das Versagen des Staates. „07.11.2025“ weiterlesen
Oberst Alain Kiwewa, Administrator des Gebiets von Lubero, klingt den Alarm angesichts der besorgniserregenden Zunahme der Prävalenzrate von HIV/AIDS in seiner Gerichtsbarkeit. In einem Interview am Montag, den 14. Juli, sagte er, er habe Informationen an den Provinzgouverneur, General-Major Kakule Somo Evariste, sowie die NGOs, die in den Kampf gegen diese Pandemie beteiligt sind, übermittelt, so dass dringende Maßnahmen zur Bremse ergriffen werden. „15.07.2025“ weiterlesen
Kommentar von Dominic Johnson – 27.1.2025, 18:33 Uhr
Die Menschen in der Demokratischen Republik Kongo brauchen endlich Frieden. Dafür müssen die Akteure der Region miteinander ins Gespräch kommen.
In der Demokratischen Republik Kongo haben Rebellen die Millionenstadt Goma erobert, die wichtigste Stadt Ostkongos direkt an Ruandas Grenze. In über drei Jahren Krieg der von Ruanda unterstützten Rebellen der M23 (Bewegung des 23. März) ist das ihr bisher größter Triumph. Eine relativ kleine Rebellentruppe hat mit der Einnahme von Goma eine international gezogene rote Linie überschritten, gegen Tausende UN-Kampftruppen, Eingreiftruppen aus Südafrika und sogar private Militärfirmen aus Europa.
Nun hagelt es Kritik aus der halben Welt, vom UN-Generalsekretär bis zur deutschen Bundesregierung.
Weiterlesen in der TAZ von heute oder hier:
Kampala | taz – Kongos Rebellen haben Kongos Armee ein Ultimatum gestellt: Am Samstagabend rief die M23 (Bewegung des 23. März), die im Osten der Demokratischen Republik Kongo gegen die Regierung kämpft und in der vergangenen Woche wichtige Durchbrüche bis an den Rand der Millionenstadt Goma erzielt hat, in einer Erklärung die kongolesischen Streitkräfte dazu auf, in Goma „innerhalb von 48 Stunden ihre Waffen niederzulegen.“ Sonst würden sie die Bevölkerung „befreien“ …
Weiterlesen:
https://taz.de/Krise-im-Osten-der-DR-Kongo/!6064749/
https://taz.de/Durchbruch-fuer-Kongos-M23-Rebellen/!6064480/
Zum Höhepunkt seiner Afrikareise besucht Joe Biden den Hafen Lobito in Angola. Dort kommen Züge voller Kupferkonzentrat aus der DR Kongo an, zum Export in die USA. Mit dem Ausbau des „Lobito Corridor“ will der Westen China in Afrika Konkurrenz machen.
Von Dominic Johnson
Um zu verstehen, wie groß und zugleich begrenzt das Interesse der USA an Afrika ist, bietet Lobito in Angola einen guten Einblick. Von einem der größten natürlichen Tiefseehäfen der Atlantikküste Afrikas führt eine fast 2.000 Kilometer lange Eisenbahnlinie ins Herz des Kontinents: in den „Copperbelt“, der sich auf 450 Kilometern Länge und bis zu 280 Kilometern Breite durch die zentralafrikanische Savanne zieht. Die Grenze zwischen der Demokratischen Republik Kongo und Sambia führt mittendurch diesen riesigen „geologischen Skandal“, in dem sich über die Hälfte der Kobaltreserven der Welt befindet und über ein Zehntel der Kupferreserven, in einmalig hohen Konzentrationen, und unzählige andere wertvolle Rohstoffe. Sämtliche strategische Mineralien für die globale Energiewende sind hier zu finden….
Weiterlesen:
https://taz.de/US-Praesident-in-Angola/!6054836/