10.09.2024

Mpox: Die USA schenken der DR Kongo 50.000 Impfdosen

„Ich freue mich, Ihnen mitteilen zu können, dass heute (Dienstag, 10. September) die Spende von 50.000 Impfstoffen gegen Affenpocken (Mpox) aus den Vereinigten Staaten in der Demokratischen Republik Kongo eingetroffen ist“, verkündete die amerikanische Botschafterin in der Demokratischen Republik Kongo, Lucy Tamly. Seit Anfang 2024, so die Diplomatin, hätten die Vereinigten Staaten Millionen von Dollar an zusätzlichen Mitteln für das Gesundheitswesen gesammelt, um die Laborressourcen zu stärken, die Unterstützung des Gesundheitspersonals vor Ort zu erhöhen und entwickelte Pläne zur Bereitstellung von Impfstoffen für diejenigen umzusetzen, die sie benötigen und die Ausbreitung der Krankheit verhindern. Lucy Tamly bekräftigte außerdem die Entschlossenheit der USA, die Demokratische Republik Kongo zu unterstützen und mit internationalen Partnern zusammenzuarbeiten, um die aktuelle Epidemie zu beenden und die Gesundheit und das Leben der Bewohner der Region zu schützen. Die Unterstützung der USA für die Bekämpfung von Mpox in der DR Kongo sei Teil einer jahrzehntelangen Gesundheitspartnerschaft, in der die beiden Länder bei der Bekämpfung einer Reihe tödlicher Krankheiten wie Malaria, Tuberkulose, HIV und Ebola zusammenarbeiteten, sagte sie (www.radiookapi.net) „10.09.2024“ weiterlesen

09.09.2024

Tanganjika: Zwei Verdachtsfälle von Mpox im Kabalo-Territorium registriert

Im Kabalo-Territorium in der Provinz Tanganjika wurden zwei Verdachtsfälle von Mpox oder Affenpocken registriert. Die Ankündigung dieser ersten Fälle in Kabalo erfolgte am Samstag, den 7. September, durch den Administrator dieses Territoriums, Prince Sengo. „Auf unserer Ebene haben wir nicht den Spielraum, dies zu bestätigen, aber alle möglichen Anzeichen, die wir beobachtet haben, bezeugen schwarz auf weiß, dass es diesen Krankheitsfall bereits gibt“, erklärte er gegenüber Radio Okapi. Während sie auf die Ergebnisse der Analysen der nach Kinshasa geschickten Proben warten, werden die beiden Verdachtsfälle im allgemeinen Referenzkrankenhaus von Kabalo isoliert, versichert Prince Sengo. Der Gebietsverwalter von Kabalo sensibilisiert die Bevölkerung für die Einhaltung von Hygienevorschriften. Damit verzeichnet die Provinz Tanganjika den dritten Mpox-Verdachtsfall nach dem vor einigen Wochen im Gebiet von Moba gemeldeten Fall. Die Demokratische Republik Kongo ist seit mehreren Monaten in mehreren Provinzen mit einer Mpox-Epidemie konfrontiert. Mit Stand vom 27. August meldete das Gesundheitsministerium 17.801 Verdachtsfälle und 600 Todesfälle (www.radiookapi.net) „09.09.2024“ weiterlesen