Waffenruhe im Ostkongo beendet – Kämpfe um strategische Minenregion Rubaya
Die Waffenruhe im Osten der Demokratischen Republik Kongo ist faktisch gescheitert. Kongos Armee geht erneut militärisch gegen die M23-Rebellen vor – Berichten zufolge auch mit Kampfdrohnen. Im Fokus der Gefechte steht die strategisch bedeutende Minenregion Rubaya, ein zentrales Gebiet für den weltweiten Coltan-Abbau.
Der Konflikt verschärft damit erneut die ohnehin fragile Sicherheitslage in Nord-Kivu und wirft Fragen nach regionaler Stabilität und internationaler Verantwortung auf.
📰 Quelle: Artikel der taz – die tageszeitung
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