19.03.2026

Laut Washington haben die Demokratische Republik Kongo und Ruanda „konkrete Maßnahmen“ zur Umsetzung des Friedensabkommens vereinbart

Während sich die Vereinigten Staaten stark auf die Iran-Frage konzentrieren, versuchen sie gleichzeitig, die Kontrolle über eine weitere heikle Angelegenheit zurückzugewinnen: die Krise zwischen der Demokratischen Republik Kongo und Ruanda. „19.03.2026“ weiterlesen

18.03.2026

Ärzte ohne Grenzen eröffnet ein kostenloses Behandlungszentrum für Masernkomplikationen in Goma

Die Nichtregierungsorganisation Ärzte ohne Grenzen (MSF) hat im Kyeshero-Krankenhaus in Goma, Nord-Kivu, ein kostenloses Behandlungszentrum für Masernkomplikationen eröffnet. Diese Initiative erfolgt vor dem Hintergrund eines seit über sechs Monaten anhaltenden Anstiegs der Masernfälle in mehreren Gesundheitszonen der Provinz. „18.03.2026“ weiterlesen

17.03.2026

Eine Masernimpfkampagne zielt auf 260 000 Kinder in Nord-Kivu ab

Mindestens 260.000 Kinder im Alter von 6 bis 59 Monaten sollen ab Dienstag, dem 17. März, gegen Masern geimpft werden.

Die Impfkampagne wird von den Gesundheitsbehörden in Zusammenarbeit mit der Nichtregierungsorganisation Ärzte ohne Grenzen (MSF) durchgeführt und umfasst die Gesundheitszonen Goma, Karisimbi und Nyiragongo. „17.03.2026“ weiterlesen

16.03.2026

Kinshasa: Ärzte ohne Grenzen verbessert den Zugang zur Gesundheitsversorgung durch Solarenergie in einigen Gesundheitseinrichtungen

In Kinshasa, der Hauptstadt der Demokratischen Republik Kongo, beeinträchtigen wiederkehrende Stromausfälle den Betrieb vieler Gesundheitseinrichtungen und gefährden die Kontinuität der Versorgung.

Besonders betroffen sind Menschen mit Behinderungen, die ohnehin schon mit zahlreichen Hürden beim Zugang zu Gesundheitsleistungen konfrontiert sind. Um dieser Herausforderung zu begegnen, hat die internationale Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen (MSF) in einigen der von ihr unterstützten medizinischen Einrichtungen in der kongolesischen Hauptstadt Photovoltaikanlagen installiert. „16.03.2026“ weiterlesen

13.03.2026

Ost-DR Kongo: Französische Anti-Terror-Staatsanwaltschaft leitet Ermittlungen nach Tod einer Helferin in Goma ein

Die französische Helferin Karine Buisset, die für UNICEF in Goma arbeitete, wurde am 11. März 2026 bei einer Explosion in ihrem Haus getötet. Am 13. März gab die französische Anti-Terror-Staatsanwaltschaft die Einleitung eines Ermittlungsverfahrens wegen Mordes „in flagrante delicto“ gegen Unbekannt wegen eines Kriegsverbrechens bekannt. „13.03.2026“ weiterlesen

12.03.2026

Süd-Kivu: In Kabare sind Frauen aufgrund fehlender Medikamente gezwungen, ohne medizinische Hilfe zu gebären

In mehreren Ortschaften im Gebiet von Kabare, Süd-Kivu, gebären schwangere Frauen weiterhin unter besonders prekären Bedingungen.

Die anhaltende Unsicherheit, die mit der Anwesenheit bewaffneter Gruppen in bestimmten Gebieten verbunden ist, erschwert die Lieferung von Medikamenten an Gesundheitseinrichtungen und setzt Mütter und ihre Neugeborenen vielen Risiken aus. „12.03.2026“ weiterlesen

11.03.2026

Drohnenangriffe auf Goma: AFC/M23 fordert Vermittler und die internationale Gemeinschaft auf, Schlussfolgerungen zu ziehen

Die Stadt Goma, Hauptstadt der Provinz Nord-Kivu, wurde kürzlich von Drohnenangriffen der Streitkräfte der Demokratischen Republik Kongo (FARDC) erschüttert. Dabei entstanden Sachschäden und Todesopfer, darunter der Tod einer französischen UNICEF-Mitarbeiterin. „11.03.2026“ weiterlesen

09.03.2026

Ost-DR Kongo: Das IKRK erklärt sich bereit, den Transfer von mehr als 5000 von der AFC/M23 freigelassenen FARDC-Soldaten nach Kinshasa zu begleiten

Die AFC/M23-Rebellion hat am vergangenen Montag in Rumangabo im Gebiet Rutshuru (Nord-Kivu) über 5000 Angehörige der kongolesischen Armee freigelassen.

Laut den Rebellen wurden diese Soldaten dem Internationalen Komitee vom Roten Kreuz (IKRK) zur Rückführung nach Kinshasa übergeben. „09.03.2026“ weiterlesen

06.03.2026

Humanitäre Notlage in der Demokratischen Republik Kongo: Kinshasa beantragt 1,4 Milliarden US-Dollar für 2026

Die Regierung der Demokratischen Republik Kongo hat am Mittwoch, den 4. März, in Kinshasa einen Spendenaufruf in Höhe von 1,4 Milliarden US-Dollar an ihre internationalen Partner gestartet. Mit diesen Mitteln soll die anhaltende humanitäre Krise im Land bewältigt und gleichzeitig die freiwillige Rückkehr Tausender kongolesischer Geflüchteter vorbereitet werden, die sich derzeit in Burundi aufhalten. „06.03.2026“ weiterlesen