28.01.2026

Roland Lumumba stirbt mit 67 Jahren: Sohn von Patrice Lumumba tot

Der Architekt und Politiker kämpfte jahrelang für die Aufklärung des Attentats auf seinen Vater.

Roland-Gilbert Okito Lumumba, ein kongolesischer Politiker und Sohn von Patrice Emery Lumumba, dem ersten Premierminister der Demokratischen Republik Kongo, starb am Mittwoch im Alter von 67 Jahren in Kinshasa nach kurzer Krankheit, wie Familienangehörige mitteilten. „28.01.2026“ weiterlesen

26.01.2026

DR Kongo: IKRK warnt vor unzureichender Gesundheitsversorgung für Verwundete in Fizi

Im Osten der DR Kongo dauern die Kämpfe seit der neuen Offensive der von Ruanda unterstützten bewaffneten Gruppe AFC/M23 in Süd-Kivu im Dezember an. Diese bewaffnete Gewalt hat zu einem alarmierenden Anstieg der Schussverletzungen und einer gravierenden Verschlechterung der Gesundheitsversorgung geführt, insbesondere im Gebiet Fizi, das seit Anfang 2026 besonders stark betroffen ist.

Das Internationale Komitee vom Roten Kreuz (IKRK) schlägt Alarm: Das Gesundheitssystem ist extrem überlastet. „26.01.2026“ weiterlesen

22.01.2026

Zwischen Angst und Widerstandsfähigkeit öffnen die Unternehmen in Uvira teilweise wieder

Am Donnerstagmorgen, den 22. Januar, fassten einige Kleinunternehmer in Uvira trotz anhaltender Angst den Mut, ihre Geschäfte wieder aufzunehmen. Große Unternehmen, Supermärkte, Restaurants und bekannte Hotels zögern jedoch weiterhin und warten laut mehreren lokalen Quellen auf eine deutliche Verbesserung der Sicherheitslage, bevor sie wieder öffnen. „22.01.2026“ weiterlesen

20./19.01.2026

Konflikt im Osten der Demokratischen Republik Kongo: Frankreich setzt sich ebenfalls für innerkongolesischen Dialog ein

Initiative als Ergänzung zu laufenden Friedensprozessen dargestellt

In der Demokratischen Republik Kongo mehren sich die Rufe nach einem nationalen Dialog. Nach katholischen Bischöfen, protestantischen Pastoren und mehreren Oppositionellen wie Moïse Katumbi und Martin Fayulu hat sich nun auch Frankreich zu Wort gemeldet. „20./19.01.2026“ weiterlesen

16./15.01.2026

Togo: Faure Gnassingbé berät sich mit Mahmoud Ali Youssouf über die Förderung afrikanischer Bemühungen zur Wiederherstellung des Friedens im Osten der Demokratischen Republik Kongo

Hochrangiges Treffen am 17. Januar in Lomé geplant

Seit Anfang 2026 haben sich Luanda (Angola) und Lomé (Togo) zu zwei afrikanischen Hauptstädten entwickelt, in denen die diplomatischen Bemühungen um die Sicherheitskrise im Osten der Demokratischen Republik Kongo (DR Kongo) intensiviert werden. „16./15.01.2026“ weiterlesen

14.01.2026

Ost-DR Kongo: Kirchen, Opposition … Angola startet umfassende diplomatische Offensive

João Lourenço gewinnt in der regionalen Diplomatie wieder an Boden

Fünf Tage nach seinem Aufruf zu einem sofortigen und bedingungslosen Waffenstillstand im Osten der DR Kongo gewinnt der angolanische Präsident João Lourenço in der regionalen Diplomatie wieder an Boden. „14.01.2026“ weiterlesen

12./13.01.2026

Burundi: Cholera, Mangelernährung und Unsicherheit bedrohen die vielen Flüchtlinge aus dem Osten der Demokratischen Republik Kongo

UNHCR meldet 53 Todesfälle unter kongolesischen Flüchtlingen

Laut UNHCR starben in Burundi 53 kongolesische Geflüchtete, 25 davon an Cholera, die übrigen an Anämie und Komplikationen infolge von Mangelernährung. „12./13.01.2026“ weiterlesen

09.01.2026

DR Kongo: Mehrere hochrangige Offiziere wegen Destabilisierung von Institutionen in Gefängnis verlegt

Schwerwiegende Anklagepunkte gegen enge Vertraute des Präsidenten

Mehrere hochrangige Offiziere der kongolesischen Armee, die vor einigen Monaten festgenommen wurden, sind nun formell angeklagt und in das Militärgefängnis Ndolo in Kinshasa verlegt worden. „09.01.2026“ weiterlesen

08.01.2025

Washingtoner Abkommen: UN-Expertengruppe hebt zwei Hauptpunkte hervor, die den Meinungsverschiedenheiten zugrunde liegen

Neutralisierung der FDLR und Abzug ruandischer Truppen als zentrale Streitpunkte

Das am 27. Juni von den Präsidenten der Demokratischen Republik Kongo, Félix Tshisekedi, und Ruanda, Paul Kagame, im Beisein von Donald Trump unterzeichnete und am 4. Dezember 2025 ratifizierte Washingtoner Friedensabkommen ist von „Meinungsverschiedenheiten und Verzögerungen bei der Umsetzung der vereinbarten Maßnahmen“ betroffen. „08.01.2025“ weiterlesen