20./19.01.2026

Konflikt im Osten der Demokratischen Republik Kongo: Frankreich setzt sich ebenfalls für innerkongolesischen Dialog ein

Initiative als Ergänzung zu laufenden Friedensprozessen dargestellt

In der Demokratischen Republik Kongo mehren sich die Rufe nach einem nationalen Dialog. Nach katholischen Bischöfen, protestantischen Pastoren und mehreren Oppositionellen wie Moïse Katumbi und Martin Fayulu hat sich nun auch Frankreich zu Wort gemeldet. „20./19.01.2026“ weiterlesen

16./15.01.2026

Togo: Faure Gnassingbé berät sich mit Mahmoud Ali Youssouf über die Förderung afrikanischer Bemühungen zur Wiederherstellung des Friedens im Osten der Demokratischen Republik Kongo

Hochrangiges Treffen am 17. Januar in Lomé geplant

Seit Anfang 2026 haben sich Luanda (Angola) und Lomé (Togo) zu zwei afrikanischen Hauptstädten entwickelt, in denen die diplomatischen Bemühungen um die Sicherheitskrise im Osten der Demokratischen Republik Kongo (DR Kongo) intensiviert werden. „16./15.01.2026“ weiterlesen

14.01.2026

Ost-DR Kongo: Kirchen, Opposition … Angola startet umfassende diplomatische Offensive

João Lourenço gewinnt in der regionalen Diplomatie wieder an Boden

Fünf Tage nach seinem Aufruf zu einem sofortigen und bedingungslosen Waffenstillstand im Osten der DR Kongo gewinnt der angolanische Präsident João Lourenço in der regionalen Diplomatie wieder an Boden. „14.01.2026“ weiterlesen

14.01.2026

Idjwi-Insel in der Demokratischen Republik Kongo: Schutzgebiet für Blaue Meerkatzen

Icopren-Organisation setzt sich für Erhalt der Biodiversität ein

Die Icopren-Organisation in der Demokratischen Republik Kongo (DR Kongo) in der Region Bukavu, insbesondere auf der Insel Idjwi, setzt sich für den Erhalt der Biodiversität ein, indem sie Kompostierungstechniken entwickelt, Aufforstungsmaßnahmen durchführt und vor allem eine seltene Art auf der Insel schützt: die Blauen Meerkatzen. „14.01.2026“ weiterlesen

12./13.01.2026

Burundi: Cholera, Mangelernährung und Unsicherheit bedrohen die vielen Flüchtlinge aus dem Osten der Demokratischen Republik Kongo

UNHCR meldet 53 Todesfälle unter kongolesischen Flüchtlingen

Laut UNHCR starben in Burundi 53 kongolesische Geflüchtete, 25 davon an Cholera, die übrigen an Anämie und Komplikationen infolge von Mangelernährung. „12./13.01.2026“ weiterlesen

12.01.2026

Besteht die Gefahr eines Staatsstreichs in der Demokratischen Republik Kongo?

Stabschef der FARDC warnt vor Massenverhaftungen von Generälen und Offizieren

Seit mehreren Wochen deuten Anzeichen auf wachsende Spannungen zwischen General Jules Banza, dem Stabschef der Streitkräfte der Demokratischen Republik Kongo (FARDC), und Präsident Félix Tshisekedi, dem Oberbefehlshaber der Streitkräfte, hin. „12.01.2026“ weiterlesen

09.01.2026

DR Kongo: Mehrere hochrangige Offiziere wegen Destabilisierung von Institutionen in Gefängnis verlegt

Schwerwiegende Anklagepunkte gegen enge Vertraute des Präsidenten

Mehrere hochrangige Offiziere der kongolesischen Armee, die vor einigen Monaten festgenommen wurden, sind nun formell angeklagt und in das Militärgefängnis Ndolo in Kinshasa verlegt worden. „09.01.2026“ weiterlesen

08.01.2025

Washingtoner Abkommen: UN-Expertengruppe hebt zwei Hauptpunkte hervor, die den Meinungsverschiedenheiten zugrunde liegen

Neutralisierung der FDLR und Abzug ruandischer Truppen als zentrale Streitpunkte

Das am 27. Juni von den Präsidenten der Demokratischen Republik Kongo, Félix Tshisekedi, und Ruanda, Paul Kagame, im Beisein von Donald Trump unterzeichnete und am 4. Dezember 2025 ratifizierte Washingtoner Friedensabkommen ist von „Meinungsverschiedenheiten und Verzögerungen bei der Umsetzung der vereinbarten Maßnahmen“ betroffen. „08.01.2025“ weiterlesen

08.01.2026

Friedensprozess im Osten der Demokratischen Republik Kongo ins Stocken geraten

Das „African Peace Agreements Barometer“ veröffentlichte am Montag laut der kongolesischen Nachrichtenwebsite Actualité.cd seine Bewertung der Umsetzung des im Juni letzten Jahres zwischen der Demokratischen Republik Kongo und Ruanda unterzeichneten Washingtoner Friedensabkommens. Diese Bewertung umfasst den Zeitraum bis Dezember 2025. Die Schlussfolgerungen sind eindeutig: „Die in den vorangegangenen Monaten beobachtete Dynamik hat sich zum Jahresende abgeschwächt.“ „08.01.2026“ weiterlesen