Monkeypox in Nord-Kivu ausgebrochen
In Nord-Kivu wurde seit Montag, den 24. Juni, die Affenpocken-Krankheit gemeldet. Nach Angaben der Provinzregierung sind bereits acht Menschen in drei Gesundheitszonen von dieser seit dem 2. Juni aufgetretenen Krankheit betroffen. Dazu gehören die Gesundheitszone von Nyiragongo mit fünf gemeldeten Fällen, die von Goma mit zwei Fällen und die Gesundheitszone von Karisimbi mit einem Fall. Die Provinzregierung erinnert daran, dass diese Krankheit sehr gefährlich und äußerst ansteckend ist. Für die Bevölkerung der Stadt Goma und ihrer Umgebung bestehe ein hohes Ansteckungsrisiko, befürchtet die Provinzbehörde. „Zum Schutz vor Monkeypox sollte man jeden körperlichen oder sexuellen Kontakt mit einer Person vermeiden, die Anzeichen von Monkeypox aufweist, oder mit anderen Flüssigkeiten, die von kranken Personen stammen: Blut, Urin, Speichel, Erbrochenes, Schweiß, Sperma. Wenn Sie selbst verdächtige Anzeichen von Monkeypox aufweisen oder mit einer verdächtigen Person in Kontakt kommen, waschen Sie sich sofort die Hände mit Seife oder Asche und suchen Sie dann das nächstgelegene Gesundheitszentrum auf“, riet Prisca Kamala, Gesundheitsberaterin des Gouverneurs von Nord-Kivu. Die Provinzregierung und ihre Partner empfehlen außerdem eine Reihe vorbeugender Maßnahmen, wenn bestimmte Anzeichen auftreten: „Affenpocken äußern sich beim Menschen durch plötzliches hohes Fieber und Hautausschläge. Diese Läsionen beginnen an den Handflächen und Fußsohlen und können sich sogar über den ganzen Körper ausbreiten (https://www.radiookapi.net) „25.06.2024“ weiterlesen