DR Kongo: IKRK warnt vor unzureichender Gesundheitsversorgung für Verwundete in Fizi
Im Osten der DR Kongo dauern die Kämpfe seit der neuen Offensive der von Ruanda unterstützten bewaffneten Gruppe AFC/M23 in Süd-Kivu im Dezember an. Diese bewaffnete Gewalt hat zu einem alarmierenden Anstieg der Schussverletzungen und einer gravierenden Verschlechterung der Gesundheitsversorgung geführt, insbesondere im Gebiet Fizi, das seit Anfang 2026 besonders stark betroffen ist.
Das Internationale Komitee vom Roten Kreuz (IKRK) schlägt Alarm: Das Gesundheitssystem ist extrem überlastet. „26.01.2026“ weiterlesen