Ebola-Beni: Schwierige Kinderbetreuung in dem Ebola-Behandlungszentrum-Krippe nach dem Brand
Der Brand in der Kindertagesstätte des Ebola-Behandlungszentrums des Beni Generalkrankenhauses letzte Woche wirkt sich negativ auf die Maßnahmen zur Bekämpfung der Krankheit aus. Das teilte der Vorsitzende der Kommission „Medizinische Versorgung“ im Reaktionsausschuss mit. Für ihn werden die Kinder, deren Mütter im Rahmen dieser Krankheit verfolgt werden, wegen dieses Brandes nicht mehr betreut. Der Vorsitzende der Kommission „Medizinische Versorgung“ im Reaktionskomitee, Dr. Jérémie Muhindo, bedauert die durch den Brand entstandenen Schäden und plädiert für dringendes Eingreifen: „Bilanzmäßig ist hier die Bilanz im Wesentlichen wesentlich. Alle Eingaben, die sich innerhalb der Anlage befanden, wurden verbrannt. Wir haben auch die medizinische Ausrüstung, die da war, also alles, was zum Wohl aller Kinder, die in der Krippe untergebracht sind, beiträgt, wurde alles niedergebrannt. Dies wirkt sich sehr negativ auf das reibungslose Funktionieren unserer Aktivitäten innerhalb der Reaktion und insbesondere im Ebola-Behandlungszentrum aus“. Dr. Muhindo fordert auch die zuständigen Behörden auf, eine dringende Lösung zu finden, damit das Zentrum die Kinder wieder verwalten kann: „Die Krippe ist eine Untereinheit des Ebola-Behandlungszentrums und wir haben derzeit Schwierigkeiten, die Kinder, die von der Betreuung in der Krippe profitieren sollten, richtig zu beaufsichtigen und zu verwalten. Dies ist für uns also noch einmal eine Gelegenheit, die Behörden zu bitten, schnell eine dringende Lösung finden zu können, damit wir in kurzer Zeit mit den Kindern umgehen können“ (www.radiookapi.net) „13.12.2021“ weiterlesen